PIRATEN-Rede zum Global Marijuana March 2017

Moin Brauschweig! Wer uns PIRATEN und unser Programm kennt, weiss, dass wir sehr gerne der Einladung der Hanffreunde gefolgt sind, heute hier am Ringerbrunnen gemeinsam für die Legalisierung von Cannabis zu werben. Vielen Dank für die Einladung! Unter dem Motto „Legalisierung macht Sinn“ des Global Marijuana March beteiligen sich weltweit über 100 Städte, allein 30
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Das kreative Potenzial von Streetart: Graffiti sprühen live erleben

Aktualisierung wegen geändertem Veranstaltungsort Nachdem sich das erste von drei politischen Graffiti-Plakaten (entstanden beim CSD zum Thema „Vielfalt“) so großer Beliebtheit erfreut, wird Christian Grams, Künstler und Lehrbeauftragter der HBK sowie Mitglied von The Bridge e. V., am 13 additional hints.08.2016 ab 14.00 Uhr beim Ringerbrunnen nun das zweite Groß-Plakat live sprühen. Dazu laden wir
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Eine repressionsfreie Drogenpolitik

Wir,  die PIRATEN stehen für eine repressionsfreie  Drogenpolitik und fordern ein Ende der gescheiterten Verbote. Die Bevormundung Erwachsener beim verantwortungsvollen Umgang mit Rausch- und Genussmitteln  widerspricht  unserer Grundüberzeugung und unserem Verständnis einer mündigen Gesellschaft. Eine moderne Drogen- und Suchtpolitik erkennt  an, dass Sucht an sich ein sehr weit  gefasster Begriff und vom Leben vieler Menschen
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Subway: Politische Frage des Monats April 2016

Im Oktober 2014 führte das Braunschweiger Stadtmagazin SUBWAY die Rubrik “Politische Frage des Monats” ein. Jeden Monat erhalten alle die Fraktionen und Parteien eine Frage, für deren Beantwortung 500 Zeichen zur Verfügung stehen. Hier ist die Antwort von Jens-Wolfhard Schicke-Uffmann für die Piratenfraktion im Rat der Stadt Braunschweig: Frage: Nicht zur Entspannung, nicht, um der
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Subway: Politische Frage des Monats Dezember 2014

Jens-Wolfhard Schicke-Uffmann

Im Oktober 2014 führte das Braunschweiger Stadtmagazin SUBWAY die Rubrik “Politische Frage des Monats” ein. Jeden Monat erhalten alle die Fraktionen und Parteien eine Frage, für deren Beantwortung 500 Zeichen zur Verfügung stehen. Hier ist die Antwort von Jens-Wolfhard Schicke-Uffmann für die Piratenfraktion im Rat der Stadt Braunschweig: Frage: Günter Grass sagte Anfang November auf
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Experten unterstützen Cannabislegalisierung

Die Piratenfraktion im Rat der Stadt Braunschweig begrüßt die erneute Debatte zur Cannabislegalisierung, welche durch den Jugendrichter Andreas Müller am 24.02.2014 bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung aufgegriffen wurde. [1] „Es ist erfreulich, dass beim Umgang mit Cannabis inzwischen ein Umdenken in der gesamten Gesellschaft zu erkennen ist“, führt Ratsherr Jens-Wolfhard Schicke-Uffmann aus. „Als nächstes muss
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Zukunftsfähige Drogenpolitik sieht anders aus

Vor rund zwei Wochen hat die Polizei das „Brain“, einen Club am Bruchtorwall, mit 140 Beamten gestürmt. Nach eigenen Angaben „wegen Drogen“ und „um ein Zeichen zu setzen“. Wir sind der Meinung: Diese Form der Drogenpolitik ist längst gescheitert und es ist nicht Aufgabe der Polizei, Zeichen zu setzen. 12.01.2014, 3 Uhr: Etwa 140 Beamte
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Markus Barenhoff: »Reding dreht an Abwärtsspirale in der europäischen Drogenpolitik«

Mit einem neuen Vorschlag möchte die Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, Viviane Reding, neu auf den Markt kommende psychoaktive Substanzen schneller verbieten lassen. Markus Barenhoff, stellvertretender Vorsitzender der Piratenpartei Deutschland, kritisiert das Vorgehen als oberflächliches Herumdoktern an den Symptomen ohne jeden Effekt: »Diese Substanzen werden von vielen Jugendlichen als Ersatz für das immer noch verbotene Cannabis
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Piratenpartei für einen Wandel im Umgang mit Cannabis auch in Deutschland

Vorgestern teilte der Generalstaatsanwalt der Vereinigten Staaten von Amerika, Eric Holder, den Staaten Colorado und Washington mit, dass sie die per Volksabstimmung beschlossene Regulierung inklusive der Schaffung eines geregelten, legalen Marktes für Cannabis unter Beachtung des Jugendschutzes umsetzen dürfen. Damit wird in diesen beiden US-Bundesstaaten die Prohibition von Cannabis beendet. Hierzu erklärt Emanuel Kotzian, drogenpolitischer
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Cannabis: Entkriminalisierung von Konsumenten statt Eigenbedarfs-Trostpflaster

Die Pläne der niedersächsischen Regierung, die Eigenbedarfsgrenzen für Cannabis zu erhöhen, stellen für die Piratenpartei Niedersachsen einen ersten Schritt in die richtige Richtung dar. Die PIRATEN fordern jedoch weitergehende Maßnahmen. »Die bisher praktizierte Verbotspolitik fördert nur den Schwarzmarkt und damit die Kriminalisierung der Konsumenten. Wir fordern eine vollständige Entkriminalisierung und setzen auf Präventions- und Aufklärungsprogramme
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