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State­ment zur Mach­bar­keits­stu­die Inter­kom­mu­na­les Gewer­be­ge­biet BS-SZ

Uns erreich­te eine Anfra­ge der Braun­schwei­ger Zei­tung mit der Bit­te ein State­ment zur gera­de vor­ge­stell­ten Mach­bar­keits­stu­die über ein inter­kom­mu­na­les Gewer­be­ge­biet der Städ­te Braun­schweig und Salz­git­ter abzu­ge­ben. Dazu äußert sich Chri­sti­an Bley, pla­nungs­po­li­ti­scher Spre­cher der FRAKTION P² (Die PARTEI | PIRATEN):

„Grund­sätz­lich sehe ich die Ent­wick­lung eines sol­chen Gebie­tes posi­tiv – auch, dass hier nur die klei­ne­re Vari­an­te zur Umset­zung emp­foh­len wird. Den­noch darf man nicht außer acht las­sen, dass Bau­pro­jek­te die­ser Grö­ßen­ord­nung immer für Über­ra­schun­gen sor­gen und schnell sehr viel teu­rer wer­den als ursprüng­lich kal­ku­liert – trotz vor­he­ri­gem Gut­ach­ten. Auch ob die wei­te­ren Betei­lig­ten wie das Land Nie­der­sach­sen, die zustän­di­gen Mini­ste­ri­en und der Regio­nal­ver­band Groß­raum Braun­schweig wil­lens und in der Lage sind, die erfor­der­li­chen Bedin­gun­gen zum Bau des Indu­strie- und Gewer­be­ge­bie­tes zu erfül­len, ist mei­ner Mei­nung nach frag­lich. Wir wer­den erle­ben, wes­sen Inter­es­sen hier höhe­re Prio­ri­tät haben.“